An einem angenehmen Sommerabend haben am Samstag tausende Menschen den ersten Frankfurter Rooftop Day gefeiert. Auf fast 40 Dächern wurde getanzt, gegessen, musiziert und die Skyline aus neuen Perspektiven erlebt. Das neue Veranstaltungsformat hat Frankfurt in ein urbanes Open-Air über den Dächern der Stadt verwandelt. Damit wurde ein Etat-Antrag umgesetzt, der im vergangenen Jahr in der Stadtverordnetenversammlung verabschiedet wurde. Die Bandbreite der teilnehmenden Orte zeigt auch die Vielfalt Frankfurts: vom Strandfeeling beim City-Beach, über Yoga-Sessions hoch über den Dächern, ein Blick vom Römer-Balkon des Oberbürgermeisters bis hin zum Sterne-Beobachten auf der Plattform der Sternwarte des Physikalischen Vereins. Volt im Römer bedankt sich ausdrücklich bei allen beteiligten Akteuren.
Ziel war es, das Stadtmarketing um ein neues Format zu bereichern und die Dächer Frankfurts stärker für die Allgemeinheit zu öffnen. Mit der nun gefeierten Premiere ist dies gelungen: „Wir wollten ein Event schaffen, das Frankfurts urbanes Lebensgefühl aufgreift und die Einzigartigkeit unserer Skyline in den Vordergrund rückt. Dass der erste Rooftop Day gleich so viele Menschen begeistert hat, zeigt, dass wir einen emotionalen Nerv getroffen haben. Die Skyline ist schließlich ein Teil der Identität dieser Stadt. Wir freuen uns, dass die Stadt angekündigt hat, den Rooftop Day regelmäßig fortzuführen. Damit wird aus einer politischen Idee ein fester Bestandteil des Frankfurter Eventkalenders“, erklärt Johannes Hauenschild, wirtschaftspolitischer Sprecher.