Martin Huber für den ehrenamtlichen Magistrat

17.08.2026

Nach offenem Auswahlverfahren: Volt im Römer schlägt Martin Huber vor

Am 27. August 2026 wählt die Stadtverordnetenversammlung die ehrenamtlichen Mitglieder des Magistrat. Die Volt Fraktion im Römer schlägt hierfür nach einem systematischem Auswahlprozess in Zusammenarbeit mit der Partei Volt Frankfurt Martin Huber vor. Er setzte sich in einem öffentlich ausgeschriebenen, mehrstufigen und kriterienbasierten Auswahlverfahren unter zehn Bewerber*innen durch.

Die Liste von Volt ist somit mit vier qualifizierten Bewerber*innen besetzt, die nach Überzeugung von Volt das Amt im Sinne der Stadtbevölkerung ausüben könnten:

  1. Martin Huber
  2. Mathias Ihrcke
  3. Mikael GB Horstmann
  4. Ariane Engel

Nach den Mehrheitsverhältnissen in der Stadtverordnetenversammlung ist davon auszugehen, dass auf den Wahlvorschlag von Volt ein Sitz im ehrenamtlichen Magistrat entfällt

Die Entscheidung für Martin Huber ist nach einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren getroffen worden. Die Position wurde öffentlich ausgeschrieben; eine Parteimitgliedschaft bei Volt war keine Voraussetzung. Aus zehn schriftlichen Bewerbungen lud die Auswahlkommission qualifizierte Bewerber*innen zu jeweils zwei leitfadengestützten Bewerbungsgesprächen ein. Der Auswahlkommission gehörten die Stadtverordneten von Volt im Römer, die Vorsitzenden von Volt Frankfurt sowie zwei von Partei und Fraktion gemeinsam benannte Vertrauenspersonen an.

Die Bewertung durch die Auswahlkommission erfolgte anhand von acht vor Beginn des Verfahrens festgelegten Kriterien. Bewertet wurden unter anderem Motivation und Rollenverständnis, kommunalpolitische und berufliche Kompetenzen, Urteils- und Kommunikationsfähigkeit, Zusammenarbeit sowie die Übereinstimmung mit den Werten von Volt. Martin Huber erzielte dabei die höchste Gesamtbewertung.

Martin Huber war von 2021 bis März 2026 Fraktionsvorsitzender von Volt im Römer und sammelte in dieser Funktion umfassende Erfahrung in der Frankfurter Kommunalpolitik, der Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der Beratung von Magistratsvorlagen. Seine fachpolitischen Schwerpunkte lagen unter anderem in der Bekämpfung der Klimakrise und der Klimaanpassung sowie der Mobilitätswende.  Neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit hat er an der Goethe-Universität einen Bachelorabschluss in Politikwissenschaften erworben und absolviert inzwischen ein Zweitstudium der Philosophie. 

Tiara Mengel, Fraktionsvorsitzende von Volt im Römer und Mitglied der Auswahlkommission begründet die Entscheidung: “Wir haben großes Vertrauen, dass Martin Huber die Rolle im Sinne der Stadt und im Einklang mit den Werten von Volt hervorragend ausfüllen wird. Dabei wird er mit seiner ruhigen, empathischen und zugewandten Art ein idealer Ansprechpartner für Zivilgesellschaft und Bürger*innen sein. Gleichzeitig ermöglicht ihm seine kommunalpolitische Erfahrung eine fundierte, konstruktive und kritische Beratung der Magistratsvorlagen aller Fachbereiche.”

Martin Huber blickt mit Vorfreude auf die kommende Aufgabe: “Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mich in der neuen Rolle als ehrenamtlicher Stadtrat weiterhin kommunalpolitisch für Frankfurt einzusetzen. Durch meine Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung und in den städtischen Aufsichtsräten kenne ich die Herausforderungen unserer Stadt genau. Ich freue mich darauf, im Magistrat als Impulsgeber und Bindeglied zu wirken, um gemeinsam Lösungen für Frankfurt voranzutreiben und unsere demokratischen Werte hochzuhalten.”

Für weitere Informationen und Interviewanfragen wenden Sie sich gerne an.

aktuelle Pressemitteilungen

Die Partei

Volt Frankfurt ist Teil von Volt Europa – der ersten paneuropäischen Partei. In Frankfurt, im Herzen Europas, kämpfen wir für eine fortschrittliche, nachhaltige und geeinte EU. Wir arbeiten nach dem Motto: Global denken, lokal handeln.

Fast eine Million Menschen leben und arbeiten in Frankfurt. Die Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, teilen wir mit über 100 Millionen Menschen in Metropolen in ganz Europa. Volt steht für das urbane Leben von morgen, mit fortschrittlichen und pragmatischen Lösungen.

Wir wollen Konzepte umsetzen, die sich in anderen europäischen Städten bereits bewährt haben. Ob Mietsenkungen wie in Wien, Radfahren wie in Kopenhagen oder digitale Behördendienste wie in Estland: Wir wollen Probleme lösen, statt sie nur auf den nächsten Wahlzyklus zu verschieben.

Nach oben scrollen
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner