Anträge sind eines der Hauptinstrumente unserer politischen Arbeit im Römer. Mit ihnen können wir auf verschiedenste Weise unser Stadtbild verändern. Von dem Ausbau von Radwegen bis hin zu kostenlosen Menstruationsprodukten an Schulen ist alles dabei. Für große Projekte wird in der Regel zunächst ein Prüfauftrag an das jeweilig zuständige Dezernat verabschiedet, damit dieses die Machbarkeit eines Projektes und die nötigen Finanzmittel unter Einbeziehung von Experten beurteilen kann. Darauf erfolgt eine endgültige Entscheidung durch die Stadtverordnetenversammlung.
Mit diesem Antrag (NR.156) beauftragen wir den Magistrat, die Gebäude im Besitz der Stadt zu identifizieren, die sich für Dach und Fassadenbegrünung
Da sich die Stadt zum „sicheren Hafen“ erklärt hat, ist es nötig nun angemessene Unterbringungen und Angebote für Geflüchtete zu schaffen. Mit
Die Periode kennt kein perfektes Timing. Daher passiert es manchmal, dass menstruierende Menschen einfach von ihrer Periode überrascht werden – insbesondere im
Überall auf der Welt müssen Menschen, deren Heimat von Krieg und Hunger heimgesucht wird, sich auf die Flucht begeben. Dabei setzen sich
Mit diesem Antrag (NR.101) dankt die Stadtverordnetenversammlung allen, die einen wesentlichen Beitrag bei der Eindämmung der Corona Pandemie geleistet haben. Ohne den
Mit diesem Antrag (NR.97) kündigen wir den Koordinationsvertrag mit dem Land Hessen über den Einsatz des freiwilligen Polizeidienstes. Denn aus unserer Sicht
Wofür wir stehen
Die Bürger*innen und Unternehmen der Stadt haben eine digitale Verwaltung, wie sie in anderen europäischen Städten schon gang und gäbe ist, verdient. Mit dem nun vorgelegten Antrag haben wir für diese Anliegen anhand von klaren Zielen und strategischen Prinzipien eindeutige Leitplanken in den Kernhandlungsfeldern gesetzt.
Johannes Hauenschild
Gerade jungen Schüler*innen fällt es oft schwer, über die Menstruation frei zu reden, weil sie ein Schamgefühl empfinden. Dieser Beschluss wird dazu beitragen, die Periode zu einem alltäglichen Thema in Schulen zu machen und somit zur Entstigmatisierung und Enttabuisierung unter jungen Menschen beitragen.
Britta Wollkopf
Feldmann ist Symptom eines größeren Problems. Seine Abwahl darf nicht der letzte Schritt gewesen sein:
Es braucht einen Verhaltenskodex für Kommunalpolitiker*innen!Elisa Grote
Der 'Sommer am Main' wurde mit den verschiedenen Veranstaltungskonzepten und auch dem Umleitungskonzept sehr positiv angenommen. Bereits zu Anfang hat die gemeinsame Straßenbemalung den Menschen visuell deutlich gemacht: Das ist keine öde Straße, sondern Lebensraum!
Martin Huber